Erfolgreichster Ruderverein Österreichs

Der Erste Wiener Ruderclub LIA wurde 1863 gegründet und ist damit der älteste Körpersport treibende Verein Österreichs. ...

VIENNA NIGHTROW

Aktuelles

30.8.-6.9.2015 Weltmeisterschaften in Aiguebelette

Stefanie Borzacchini (LW1x) , Alexander Chernikov (LM4-), Christoph Seifriedsberger und Ferdinand Querfeld (M4-) kämpfen diese Woche um Olympiastartplätze für 2016 in Rio.

Sonntag 30.8.2015

Nach dem ersten Wettkampftag erreichten Steffi LW1x und Christoph/Ferdinand M4- einen dritten bzw. sechsten Platz in ihren Rennen und haben nun noch die Chance im Hoffnungslauf in die Finalläufe weiter zu kommen.

 

Montag  31.8.2015

Alexander Chernikov erreichte im heutigen Vorlauf einen dritten Platz im LM4- hinter FRA und CHN  und muss Mittwoch versuchen über den Hoffnungslauf das Semifinale zu erreichen

Dienstag  1.9.2015

Steffi Borzacchini ist es gelungen mit einem zweiten Platz hinter Australien das Semifinale im LW1x nach einem gut gelungenen Rennen zu erreichen.

www.rudern.at :

Mit schwierigen äußeren Bedingungen kommt Stefanie Borzacchini gut klar. So auch im Zwischenlauf um den Einzug ins Semifinale des Leichtgewichts-Einers der Damen. "Die ersten 1.000 Meter waren extrem schwierig zu rudern", sagt Stefanie Borzacchini. "Aber ich wollte von Anfang an versuchen, mich klar abzusetzen." Eine Taktik, die voll aufgegangen ist. Bei der 1.000 Meter Marke lag Borzacchini voran, über die Ziellinie schob sie sich auf dem abgesicherten zweiten Rang und fixierte somit einen Platz im Semifinale der Top-12.

 

Leider gelang dies unserem schweren 4- nicht. Die Mannschaft wurde nach gutem Start Fünfter und verfehlte das Semifinale klar. Die zwei LIAnesen müssen nun im Semifinale C/D um die Plätze 13-24 kämpfen und haben ihre Olympiaqualifikation für 2016 bereits verpasst. Dennoch ist es für unsere Youngsters ein großes Erlebnis bei einer Weltmeisterschaft dabei zu sein

 

 Mittwoch 2.9.2015

Der leichte Vierer o.Stm mit Alexander Chernikov schaffte es mit einem zweiten Platz im Hoffnungslauf die Olympia Chance zu wahren. In einem fulminanten Rennen konnte die österreichische Mannschaft die Griechen niederringen und ins Semifinale AB einziehen.

 

Freitag  4.9.2015

Steffi Borzacchini gelingt es in einem spannenden B Finale, in dem sechs Boote innerhalb einer Länge ins Ziel kommen die Mexikanerin knapp zu schlagen und belegt damit den elften Gesamtrang. Steffi hatte in einer für sie sehr schwierigen Saison nicht in den olympischen Doppelzweier gefunden und auch bei der WM ein Wechselbad der Gefühle erfahren , kann aber mit dem Verlauf der WM in Aiguebelette durchaus zufrieden sein, Die LIA gratuliert zu diesem großartigen Rennen.

Der Männer 4- mit Ferdi Querfeld und Christoph Seifriedsberger konnte auch beim letzten Aufttritt im Finale D nicht überzeugen und musste mit dem 21. und leider letzten Platz vorlieb nehmen. Über die Sinnhaftigkeit der Entsendung und des Prozedere wird man sich in Ruderkreisen noch länger den Kopf zerbrechen. Für unsere beiden Ruderer war es , nach ihrem guten Abschneiden bei der U23 WM eine Standortbestimmung und ein notwendiger Lernprozess.

Alexander Chernikov und sein Vierer wollte es im Semifinale bis 1000m unbedingt wissen und kofferten drauf los um dann chancenlos abzudrehen. Hoffentlich hat sich die Schonung dann für das entscheidende Rennen am Sonntag auch ausgezahlt, wenn es um die Qualifikation für Rio geht. Das Limit ist der 11. Gesamtrang. Die LIA hält "Boris"und seiner Mannschaft die Daumen !

 

Samstag, 5.9.2015

Geschafft haben die Olympiaqualifikation die Brüder Sieber (STAW) im leichten Doppelzweier in einem packenden Rennen. Sie belegten Rang drei im Finale B, also den neunten Gesamtrang, und ließen ganz Ruderösterreich jubeln, dass endlich, nach zwei Olympiaden ohne österreichische Ruderbeteiligung der ÖRV wieder dabei ist und somit auch in der Top Förderungsklasse präsent ist. Gratulation im Namen der LIA an Paul und Bernhard Sieber

Sonntag, 6.9.2015

Leider verpasste der leichte Männer 4- die angestrebte Olympiaqualifikation mit einem sechsten Platz im B Finale. Bis 500m konnte der Vierer mit Alexander Chernikov noch gut mit halten und den direkten Konkurrenten um den Olympiaplatz Kanada auf annähernd gleicher Höhe halten. Leider reichten dann die Kräfte nicht mehr und unser Boot musste das Feld und somit auch Kanada ziehen lassen.

Besser erging es Magdalena Lobnig im Einer, der es gelang sich in einem aufregenden Rennen auf den letzten Metern vom vierten Platz auf den notwendigen dritten Rang mit 3/10sec Vorsprung zu kämpfen.

 

 Berichte siehe www.rudern.at

 


Sponsoren & Partner