Erfolgreichster Ruderverein Österreichs

Der Erste Wiener Ruderclub LIA wurde 1863 gegründet und ist damit der älteste Körpersport treibende Verein Österreichs. ...

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Aktuelles

29.7-2.8.2014 2.European Universities Games

Von 29. Juli bis 2. August war eine kleine österreichische Mannschaft bei den

2. European Universities Games in Rotterdam vertreten, darunter auch zwei Lianesinnen

- Anja Manoutschehri und Victoria Slach.

 

Die 2. European Universities Games wurden auf der neu eröffneten

Willem-Alexander Baan in Rotterdam ausgetragen. Bei den Spielen werden Bewerbe in zehn verschiedenen Sportarten ausgetragen - Rudern ist zum ersten Mal dabei.

Startberechtigt sind nur europäische StudentInnen (18-28 Jahre).

 

 

Österreich war mit folgenden Booten am Start:

LW1x - Victoria Slach (1. WRC LIA)

LM1x - Jakob Zwölfer (RV STAW)

LW2x - Anja Manoutschehri (1. WRC LIA) und Melanie Zach (RV Pirat)

Trainer - Aram Lemmerer (RV STAW)

Betreuerin - Lisa Hirtenlehner (RV Steyr 1888)

 

Rennbericht:

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LW2x

Den Anfang machten Anja Manoutschehri und Melanie Zach im Leichtgewichts Frauen Doppelzweier. Obwohl sie erst am Montag von den U23 Weltmeisterschaften in Varese (ITA) zurück kamen und mit keiner optimalen Bootseinstellung in das Bahnverteilungsrennen gingen, konnten sie in ihrem Lauf den 3. Platz belegen. Am Finaltag haben die beiden dann noch einmal ihre letzten Reserven mobilisiert und konnten bis zur Streckenhälfte mit dem Boot aus Großbritannien um Silber kämpfen. Doch die Britinnen zogen schlussendlich dann noch davon und holten das führende Boote aus Deutschland fast noch ein. Über Bronze freuten sich Anja und Melly trotzdem sehr!

 

 

LW1x

In ihrem Vorlauf konnte Vici nach einem grandiosen Start ihre drei Konkurrentinnen im Leichtgewichts Frauen Einer hinter sich lassen, ehe ein Schweizer Boot an ihr vorbei zog. "Aber die zweite Schweizerin und die Belgierin hatte ich im Griff und so konnte ich den nötigen 2. Platz locker ins Ziel bringen", bilanziert Vici zufrieden. Somit ersparte sich die 19-Jährige den Hoffnungslauf, da sie sich direkt für das Finale der besten Sechs qualifizierte. Im A-Finale lief es dann jedoch nicht so gut für sie. Bei sehr windigen Bedingungen schaffte sie es, trotz langer Verletzungspause, noch auf den 5. Rang. Der Sieg ging an eine Studentin aus der Schweiz, vor Ungarn und Großbritannien.

 

 

Alle Infos dazu unter eugames2014.eu

 

Bericht : Lisa Hirtenlehner


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