Erfolgreichster Ruderverein Österreichs

Der Erste Wiener Ruderclub LIA wurde 1863 gegründet und ist damit der älteste Körpersport treibende Verein Österreichs. ...

VIENNA NIGHTROW

Aktuelles

28.5.2016 Städteachter Luzern

Denkbar knapp verpasste der Wiener Juniorenachter mit 7 LIAnesen (M.Holler/R.Querfeld/A.Finster/L.Anstiss/B.Neppl/J.Weberndorfer/Stm. L.Miksits) den vierten Sieg en suite auf dem Rotsee. Mit Fotofinish und schlussendlich 11/100 siegte der Schweizer Juniorennationalachter - keine Schande, konnten doch die Schweizer dieses Jahr den Achter in der gleichen Besetzung schon bei der Juniorenregatta in München gewinnen. Es war ein harter Bord an Bord Kampf vom Start weg wo unsere Jungs noch die Bugspitze vorne hatten, bei 1000m konnten dann die Eidgenossen die Führung übernehmen und bis ins Ziel hauchdünn verteidigen. Den dritten Platz belegte mit Respektabstand das Nationalteam  aus Ungarn vor zwei italienischen Booten und einer Schweizer Vereinsmannschaft aus Zug (gute Ruderfreunde von uns).

 

Die RGM LIA/Staw/Donau trainierte diesen Achter nur diese Woche und darf sich damit trösten 2017 bloß einen Mann, nämlich Rudi Querfeld, ersetzen zu müssen. Also - nächstes Jahr holen wir uns wieder die Trophäe am Rotsee !

 

 

Die Weltcupregatta am Rotsee ist für die Wiener Nachwuchsruderer eine einmalige Chance neben den absoluten Topstars der Ruderszene zu trainieren, die Mannschaften beim Training und im Rennen aus der Nähe zu beobachten und einmal neben Superstar Drysdale oder Murray zu stehen. Wir können sicher sein, dass die Jungs davon träumen auch einmal am Treppchen ganz oben zu stehen. An der Technik wirds jedenfalls nicht mangeln - das haben wir schon gesehen. Eher scheitern wir in Österreich daran 2000m mit Schlagzahl 39 vom Start bis ins Ziel durchzuprügeln - WIE, beobachtet am oft unkonventionellen Ruderstil auch von Weltmeistern und Olympiasiegern, ist offensichtlich zweitrangig.

 

 

Gratulation an unsere hervorragenden Wiener Ruderer, (es ist das Rennen eigentlich als Städteachter und nicht als Rennen für Nationalmannschaften gedacht), die auch konzentriert und kampfhungrig an den Start gingen. Mit dieser disziplinierten Crew macht es echt Spaß an einer Regatta teilzunehmen. Besonders lässig ist dann noch, wenn sich die Ruderer beim Betreuer für den geleisteten Aufwand bedanken.

War echt klass!

 

 

Bericht Sandy

 

 


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