Erfolgreichster Ruderverein Österreichs

Der Erste Wiener Ruderclub LIA wurde 1863 gegründet und ist damit der älteste Körpersport treibende Verein Österreichs. ...

VIENNA NIGHTROW

Aktuelles

27.-31.8.2014 Weltmeisterschaften in Amsterdam

Mit Rang fünf im Finale B belegen Stefanie Borzacchini und Sara Lambing im LG-Doppelzweier Platz elf im Gesamtrang. Im Hinblick auf Olympia ist diese Weltmeisterschaft schon jetzt, vor dem Finaltag, die erfolgreichste seit 19 Jahren.

Nur knapp hinter Devery Karz und Michelle Sechser aus den USA landeten Stefanie Borzacchini und Sara Lambing in ihrem B-Finale auf Platz fünf. Ein tolles Ergebnis für den erst vor kurzem gebildeten und von Nationaltrainer Carsten Hassing für die WM nominierten Leichtgewichts-Doppelzweier. "Wir wollten in diesem Lauf unsere Leistung bestätigen. Die Platzierung war dabei nicht so wichtig, wichtig war uns zu zeigen, dass wir zu Recht in diesem B-Finale standen", freute sich Stefanie Borzacchini über die Top-Platzierung bei dieser WM. Rang elf im Gesamtergebnis würde im nächsten Jahr auch einen Quotenplatz für die Olympischen Spiele bedeuten.

LW2x (LG-Doppelzweier): Stefanie Borzacchini (LIA Wien) / Sara Lambing (WRK Donau): 1. I. Walsh/K. Copeland (GBR) 6:49,16 Min., 2. J. Dorociak/W. Deresz (POL) 6:51,64 Min., 3. C. Lilja/E. Fredh (SWE) 6:54,75 Min.; 5. S. Borzacchini/S. Lambing (AUT) 6:57,70 - Rang elf im Gesamtergebnis.

Bericht: www.rudern.at

www.wrch2014.com

www.worldrowing.com/events/2014-world-rowing-championships/schedule-results

 

Unser zweites heißes LIA Eisen im Feuer Sascha "Boris" Chernikov belegte denselben Rang wie Clubkollegin Steffi Borzacchini im LM 4- mit Hellmeier,Taborsky PIR, Berg NAUT. In einem großartigen Rennen, das China dominierte, kämpfte unsere Crew die Italiener auf den letzten 500m nieder und zeigte dabei großen Kampfgeist. Auch dieser elfte Platz ist wichtig, denn genau so wie für den Frauen Doppelzweier wäre das der angestrebte Platz für die Olympiaqualifikation im kommenden Qualifikationsjahr. Nach einer nicht ganz gelungenen Saison und vielem Probieren schien unser Nationaltrainer doch die rechte Besetzung herausgefunden zu haben.

 

Die LIA gratuliert ihren SpitzenathletInnen zu ihren hervorragenden Leistungen


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