Erfolgreichster Ruderverein Österreichs

Der Erste Wiener Ruderclub LIA wurde 1863 gegründet und ist damit der älteste Körpersport treibende Verein Österreichs. ...

VIENNA NIGHTROW

Aktuelles

30.6.2012 VIENNA NIGHT ROW

VIENNA NIGHTROW 2012  war ein Bombenerfolg mit 800 begeisterten ZuseherInnen, 350 Aktiven am Start, 14 Booten beim Firmenevent, 32 Achtern aus Österreich, der Slowakei, Slowenien, Italien und Ungarn - und eine echte Herausforderung für das Organisationsteam des 1. WRC LIA.

 

Gratulation und Dankeschön an alle AthletInnen, die teilgenommen haben und ebenso an alle MitarbeiterInnen und HelferInnen, die dieses spektakuläre Ruderevent möglich gemacht haben!

 

 

 

Interview mit Spider (Initiator & Mastermind hinter der Regatta):

 

VIENNA NIGHTROW ist alles andere als eine Durchschnittsregatta, was macht NIGHTROW so außergewöhnlich?

 

NIGHTROW ist EXTREM in jeder Hinsicht!

 

Hatten wir letztes Jahr noch mit den tiefsten Temperaturen in der Geschichte des Monats Juni zu kämpfen, war dieses Jahr der 30. Juni als heißester Tag des Jahres angekündigt. Aufgrund des ausreichend abgesicherten Wettkampfbereiches hatten wir aber zum Glück keine Probleme mit den unzähligen Vergnügungsbooten und Schwimmern.

 

Extrem war auch die Zuschaueranzahl. Unglaubliche 800 Leute zählte die Polizei nur im Zuschauerbreich bei LIA und Friesen. Nicht zu vergessen, dass sich die Stimmung- gepusht durch unseren Regatta-DJ und unsere Sprecher-entlang der gesamten Promenade verbreitete und auf der ganzen Strecke Zuseher am Ufer standen und mitfieberten. Bei welcher Regatta in Österreich gibt es das schon?  

 

Am Ende des im Rahmen des Sportbildes ausgestrahlten ORF-Interviews meint Andreas Hahn, Schlagmann des siegreichen Männer-Achters der Austria, der auch dieses Jahr unschlagbar war: "Das ist die Regatta mit der stärksten Stimmung. Das gibt es nirgendwo sonst in Österreich!"- Das freut uns natürlich extrem!

 

Extrem positiv war der Zusammenhalt der Wiener Rudervereine. Die Unterstützung kam von allen Seiten, angefangen bei unseren Nachbarn, den Friesen bis zu Donau, Ellida, Argonauten, Pirat, Alemannia - eigentlich alle haben an einem Strang gezogen, haben Floß, Boote, Gelände, Infrastruktur zur Verfügung gestellt, Mannschaften untergebracht u.v.m. Danke!

 

War es möglich FIRST NIGHTROW 2011 noch zu toppen? Was waren die Neuerungen?

 

Erstmalig wurde eine Startanlage mit Startturm, Ampel und LED-Scheinwerfern, gesponsert von Vienna LED, für eine Regatta auf der Alten Donau aufgebaut, die sehr zur weiteren Professionalisierung der Regatta beitrug.

 

Wir konnten die Veranstaltungsankündigung und die Medienberichterstattung sowohl in Printmedien, als auch in Radio und Fernsehen verbessern, was, u.a. durch einen ORF-Bericht  im Sportbild, dazu beitrug, unsere Botschaft, dass Rudern ein attraktiver Sport mit Zukunft ist, an die Öffentlichkeit zu transportieren.

 

Neu war unser einzigartiger NIGHTROW-Trailer, ein 2D Animationsfilm, produziert von 2Dream-Animations bzw. von Rainer Haberl und Tim Maresch, der schon im Vorfeld für Begeisterung sorgte und sich als Super Werbung erwies.

 

Was bringt die Zukunft? Gibt es ein VIENNA NIGHTROW 3? Kann NIGHTROW noch größer werden?

 

Natürlich geht es weiter! Nach dem Nightrow ist vor dem Nightrow.

 

Wir denken an, die Dauer des NIGHTROW auf zwei Tage auszudehnen. Mehr Internationalität wäre natürlich auch ein Ziel, wobei wir jetzt schon sehr zufrieden sind - auch über die österreichischen Boote, die diesmal nicht nur aus Wien und Umgebung angereist sind.

 

Natürlich wäre es schön, wenn NIGHTROW noch mehr Leute begeistern könnte, aber die LIA stößt an die Grenze ihrer Kapazitäten. In Zukunft müssten die Vereine noch mehr zusammen arbeiten, was ich an sich als eine positive Entwicklung sehe, wenn nicht jeder Verein immer sein eigenes kleines Süppchen kocht.

 

Ich würde mir  für die Zukunft wünschen, dass auch der ÖRV beginnt, die Veranstaltung zu unterstützen, nicht nur als "Spaßregatta" wahrzunehmen und zu erkennen, dass NIGHTROW auch Werbung für den ÖRV und für den gesamten österreichischen Rudersport sein könnte.

 

Ein weiteres großes Ziel und persönliches Anliegen von mir ist es, nächstes Jahr Chuck Norris für den Legenden-Achter zu gewinnen. Er ist zwar schwer zu erreichen, aber man wird sehen...

 

Möchtest du abschließend noch etwas sagen?

 

Ja, ich möchte mich, wie im Vorjahr für die großartige Arbeit aller HelferInnen bedanken, und mich, ebenso wie im Vorjahr dafür entschuldigen, nicht alle beim Namen nennen zu können. Hervor herben muss ich allerdings Martin Bandera, der sich unglaublich ins Zeug gelegt hat, und ohne den die Regatta nicht möglich gewesen wäre, ebenso Walter Kabas, Horst Anselm und sein SchiedsrichterInnenteam.

 

 

 

 


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