Erfolgreichster Ruderverein Österreichs

Der Erste Wiener Ruderclub LIA wurde 1863 gegründet und ist damit der älteste Körpersport treibende Verein Österreichs. ...

VIENNA NIGHTROW

Aktuelles

10.10.2010 / noch ein Bericht von Elo Resch-Pilcik

Werner und Nik sind 70+70=140

 

Treffpunkt für die ca. 40 Teilnehmer war am Sonntag den 10. Oktober um 09:30 Uhr bei den Normannen. Dann ging es bei herrlichem Wetter nach Greifenstein wo für das leibliche Wohl in der Gaststätte Jarosch gesorgt war,

Danach gab es eine kurze Ansprache von Werner und Nik.

 

Die beiden Jubilare hatten gebeten von Geburtstagsgeschenken abzusehen und eventuell stattdessen eine kleine Spende auf das Konto der Lia unter dem Stichwort "für ein neues Stromboot" zu überweisen.

 

So kam immerhin ein Betrag von EUR 1300,- zusammen, der auf Wunsch der Geburtstagskinder für einen Vierer ohne Steuermann (umzubauen auf einen Dreier mit Steuermann) verwendet werden soll.

 

Danke an Werner und Nik für die Idee und Einladung und danke an alle "Spender"

 und nachträglich noch ein Bericht von Elo Resch-Pilcik

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140 Jahre Nik & Werner

 

Nik Nemeskeri und Werner Jäschke - die beiden top fitten Lianesen verbindet einiges: Viel Humor, eine große Leidenschaft fürs Rudern - und auch altersmäßig liegen sie sozusagen gleichauf. Beide 70 - Nik Anfang Oktober, Werner ein Monat später. Also luden beide am 10. 10. 2010 zu einer Ruderpartie von den Normannen nach Greifenstein, um den gemeinsamen 140er gebührend zu feiern.

Überpünktlich war das erste von fünf Booten schon kurz nach 10:00 Uhr am Wasser. Ein prachtvoller Herbstmorgen - wolkenlos, windstill und gar nicht frostig - machte das Rudern zum uneingeschränkten Genuss. Für die Steuerleute allerdings wurden die Buhnen wegen des niedrigen Wasserstandes zur mitunter tückischen Herausforderung.

Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt legten die Ruderer mit Weitblick am bequemen Steg des Gasthofs Jarosch an. Die ohne Weitblick versuchten vergeblich ihr Glück zuerst an der gewohnten Übertrag-Stelle, wo hüfttiefer Schlamm das Aussteigen - und überhaupt jegliche Fortbewegung - praktisch unmöglich machte.

Weitere Freunde und Familienmitglieder der Jubilare waren inzwischen am Landweg per Rad oder Auto angereist, so dass die Zahl der Gratulanten auf rund 40 angewachsen war. Besonders erfreulich, weil selten: Die Runde war bunt zusammengewürfelt aus Wander-, Strom- und Rennruderern, Masters und überhaupt, quer durch alle Altersschichten. Kurz, ein überaus gemütlicher Ausflug, danke, Werner und Nik!

 

 


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