Erfolgreichster Ruderverein Österreichs

Der Erste Wiener Ruderclub LIA wurde 1863 gegründet und ist damit der älteste Körpersport treibende Verein Österreichs. ...

VIENNA NIGHTROW

Aktuelles

15.-17.6.2018 115. Wiener Int. Ruderregatta

Freitag Schulruderbewerb Bundesfinale 

Unsere Schülerin Lea Ovcina erreichte mit ihrer Partnerin Julia Berthold vom Ruderclub Donau einen sehr schönen zweiten Platz. Leider war die Beteiligung an diesem Bewerb mit drei Booten sehr gering.

Ergebnisse  http://www.ruderverband.wien/offers-view/wr-intern-ruderregatta-2018/

WIRR  Samstag und Sonntag :

Schüler : 

Beachtlich schlug sich der LIA Schüler Vierer m.eStm Julian Wienert (2005), Vince Csajbok (2004), Aleks Svetina (2005), Daniel Wagner (2004), St. Peter Horauer (2006) mit guten Platzierungen. Sehr erfreulich ist, dass Trainer Nikola Krlovic eine renntaugliche Mannschaft in kurzer Zeit zusammen stellen konnte. Die Werbeaktionen von Peter Pomper und Doris Sandhäugl zeigen auch langsam Früchte und bald werden wir auch einen Mädchenvierer an den Start bringen.  Weiter so...

Juniorinnen B : 

Vici Slachs B Truppe eilte auch bei dieser Regatta überlegen von Sieg zu Sieg. Bisher sind die Mädchen Megan Gschaider, Elli Lehrer, Ina Gönner, Petra Horauer, Marlene Lehdorfer eine Nummer zu groß für die Konkurrenz. Bleibt zu wünschen, dass sie ihre Form bis zur ÖM im Herbst konservieren. Das Juniorinnen B Projekt im Doppelvierer haben sie jedenfalls jetzt schon vorzeitig überlegen gewonnen (Klagenfurt/Ottensheim/Wien/Villach)

 

 Junioren B :

In dieser Kategorie konnte lediglich Florian Wienert mit seinem 2- Partner von der Donau Paul Türke (Trainer Kurt Sandhäugl) überzeugen. Sie mussten an diesem Wochenende fünf mal im Zweier an den Start um ihre Anwartschaft auf einen Coupe Platz zu bekunden. Sie haben ihre Sache wirklich gut gemacht und Samstag sogar einen Sieg heraus gefahren. Den Mannschaftskollegen aus der großen B Gruppe erging es weniger gut. Nach der Steigerung der Leistungen bei der Regatta in Ottensheim (2.Pl. im Achter Projekt) verfiel die Partie aus verschiedensten Gründen wieder auf das vorherige Niveau ( dieses war leider nicht sehr hoch).

Juniorinnen A :

Herausragend in der LIA Juniorenmannschaft ist zur Zeit Julia Hanisch mit ihrer Partnerin Valentina Cavallar vom RV Friesen. Die beiden bringen ihr Boot sensationell zum Laufen und sind aktuell das schnelste Juniorenboot in Österreich. Im Einer ist Julia zu Saisonbeginn eher bescheiden unterwegs gewesen - jetzt stimmt aber der Kurs in Richtung JWM. Nach einer Ausscheidungsmatrix hat sich auch für den nicht auf Touren gekommenen Juniorinnen Vierer die richtige Konstellation ergeben und die bei dieser Regatta in Relationsrennen gestarteten Julie Holler, Meri Bosnic, Melanie Weiss, Maya Elbaranes DOW  haben sich dabei wahrscheinlich einen Startplatz für die Coupe dl Jeunesse errudert.

Junioren A :

Sorgen bereiten uns unsere Junioren A Johannes Weberndorfer und Lukas Finster. Bei der JEM waren Weberndorfer und Prandl PIR mit ihrem guten neunten Platz schnellstes österreichisches Boot. Aus welchen Gründen auch immer - Kameradschaft - entschieden sich Trainer Karl Ivanits und die Mannschaft es im Doppelvierer zu schaffen. Bei der Regatta in Zagreb war man immerhin der schnellste österr Vierer. Aus gesundheitlichen Gründen platzte dann der Vierer und zwei (Weberndorfer/Prandl) stiegen erfolgreich in den 2x um. Die Wiener Regatta zeigte aber, dass der Vierer keine Chance gegen die Boote von Wiking und Völkermarkt hatte. Sonntag sattelte man also wieder auf den 2x um - erfolgreich. Auch bemerkenswert, dass Luki Finster mit seinem Partner von der STAW Zweiter im JMA 2x wurde. Warten wir bis Mittwoch ab was sich am ergibt....

SeniorInnen :

Wegen des bevorstehenden Weltcup Wochenendes in Ottensheim traten unsere Weltcupstarter  Louisa Altenhuber/Laura Arndorfer , die Gebrüder Querfeld, Christoph Seifriedsberger nur zum Einzelzeitfahren und einem Rennen Samstag Vormittag an. Vom LW2x und vom M4- (Rudi Querfeld) wußte man ja schon wo sie einzuordnen sind, von den US Rückkehrern Ferdinand Querfeld und Christoph Seifriedsberger hatte der ÖRV keinerlei Standortbestimmung, denn in Berkeley hält man offensichtlich weder etwas vo 2000er Tests noch von anderen Leistungsfeststellungen (zB Lactattests).

Beim Einzelzeitfahren am Freitag und Samstag Vormittag wartete alles gespannt auf die Performance der beiden im Zweier ohne - ihrer Paradebootsgattung der Jugendjahre. Nun, ganz so überzeugend waren sie nicht unterwegs, sie waren zwar 10 sec schneller als der U23 2- Mattijs Holler / Patrick Laggner OTT die ihrerseits auch nicht ganz überzeugen konnten. Mag sein, dass sie den Jetlag und die Anstrengungen ihrer Finalläufe in den USA noch nicht ganz überwunden haben. In ihrem heuer einzigen für die LIA gestarteten Rennen fanden sie es aber auch nicht der Mühe wert in unserem LIA Outfit zu starten - bedenklich ....

Für den Weltcup drücken alle Fans der LIAnesinnen und LIAnesen die Daumen

Nach vielen, vielen Ausscheidungen sitzt Benni Neppl im schweren ÖRV Doppelvierer der allerdings alle Hände voll zu tun hatte sich den leichten 4x vom Leibe zu halten. 

Bruno Bachmair, der im Ausscheidungsprozess der schweren Skuller nicht reüssieren konnte war im Doppelzweier mit seinem Partner von der STAW Leo Wiesinger gut dabei, vielleicht ergibt sich bei ihm noch eine Chance doch noch zu einem U23 Bewerb zu kommen.

Masters :

 Hans Küng ist es gelungen viele LIA Masters für die WIRR zu aktivieren , so dass viele Rennen durch die starke LIA Beteiligung (die LIA war in 33 Booten vertreten) zustande kamen. Darüber hinaus motivierte er auch andere Vereine die Wiener Regatta zu beleben. Die Rennen wurden, wenn möglich, nach Kategorien zusammen gelegt - es kam zu spannenden Rennen mit erstklassigem Rudern. Probleme, gab es, wie schon so oft, mit den Handicapwertungen. Altmeister Raimund Haberl brachte aber Ordnung in das System und zu guter Letzt erhielt jeder die Siegesanererkennung die ihm auch gebührt.

Detailierte Berichte gibt es im nächsten LIA Boten

Ergebnisse Samstag :

http://www.ruderverband.wien/wp-content/uploads/2018/06/WIRR-2018-Ergebnis-Samstag.pdf

Sonntag :

http://www.ruderverband.wien/wp-content/uploads/2018/06/WIRR-2018-Ergebnisse-Sonntag.pdf

 Der Dank der LIA richtet sich an die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter dieser Regatta, wobei die LIA auch einen wesentlichen Anteil stellte. Der Ablauf der Regatta funktionierte sehr gut, eine einzige Verzögerung kam zustande als sich ein Motorboot im Albanosystem verfing und wieder ausgelöst werden musste. Um das Wirrwarr bei den Mastersrennen zu beenden wäre vielleicht eine Möglichkeit, dass die Mastersdelegierte des ÖRV Claudia Stuby (LIA) helfend die Regattaleitung unterstützt um vorbeugend alle Unklarheiten zu beseitigen. 

 


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