Aktuelles
14.03.2026 – Budapest Cup
Drei LIA Masters 8er erfolgreich
Bereits nun zum 14. Mal wurde am Samstag der Budapest Cup ausgetragen, einer der klassischen Langstrecken Saisonstarter, mit einer Renndistanz von knapp 4 Kilometern in einem Donauseitenarm, mitten durch die Stadt Budapest und dem Ziel auf Höhe der Margareteninsel. Von Anfang an mit dabei, die LIA, bei dem von Gergely Orban und seinem Team organisierten legendären Rennen. Bei besten Bedingungen, etwas Seitenwind, aber warm und sonnig stellten sich 70 Boote dem Kräftemessen in den verschiedenen Kategorien, darunter auch 3 LIA Masters Achter.
Als erste im Rennen war die reine LIA Masters C/D Mix Doppel-Achter Crew mit Martin Horauer (cox), Oliver Haschka, Thorsten Metz, Michael Shea, Marion Dangl. Dagmar Trachsel, Katja Haschka-Seitner, Valeria Monti und Philipp Halbgebauer, die mit einem beherzten Rennen ihre Gegner:innen in der Mix-Masters C/D 8x+ Klasse mit einer Zeit von 11:43 und einem Vorsprung von 1:19 auf die zweitplatzierte Crew Olana 1894 aus Italien deutlich distanzieren konnten. Die Freude war ebenso groß wie verdient und zeigt einmal mehr, wie positiv sich ein strukturiertes, regelmäßig mehrmals die Woche gemeinsam absolviertes Training auf die Leistungsfähigkeit und das technische Rudervermögen auswirkt. Stark! Herzliche Gratulation!!
Wo die LIA antritt – und sie tat dies beim Budapest Cup, seit seinem Anfang 2012 an in jedem Jahr – also auch zum 14. Mal – da tritt auch immer der klassische Riemen Achter an, getreu dem legendären Zitat unseres Ehrenpräsidenten und erfolgreichen Riemenruderers Kurt ‚Sandy‘ Sandhäugl ‚Achter Gut = Alles Gut! Auch hier war eine reine LIA Mix Riemen-Achter Crew am Start, die sich über den Winter konsequent neu aufgestellt wurde und neue Gesichter integriert hat: Karin Hammer (cos), Harnet Manna, Karina Zehetner, Jean-Lyce Gnanago, James Mulhem, Csongor Szanto, Hans Küng, Fanni Hahn, Michaela Slach konnten bei den Masters D/E nach einem etwas verhaltenen Start stark zulegen und mit einem rhythmisch sehr kompakten Rennen und einer Zeit von 11:26 und einem Rückstand von gerade mal 5 Sekunden den zweiten Platz hinter dem Lokal Matador von Csepel (11:21) und vor der polnischen Mannschaft vom AZS Wartisalvia mit 11:57 erobern. Besonders spannend war hier, wie sich diese Mannschaft Meter für Meter selbstbewusst steigern und die nach dem Start deutlich und schnell aufgeschlossenen Ungaren, über die Renndistanz von knapp 4 Kilometer wieder ordentlich auf Abstand bringen konnte – technisch effektives Rudern vom Feinsten … leider war das Ziel dann ein paar Schläge zu früh da für die 1 :D Herzliche Gratulation – und ein solide Basis auf der weiter mit Freude aufgebaut werden kann!
Als letzter Achter mit LIA Beteiligung in eine Wiener Frauen Dopple-Achter Renngemeinschaft (LIA, DBU, STAW, FRI, ALE) Kat: Masters E an den Start mit Vera Kornhoff (LIA), Mirta Buchinger-Cvar, Ute Hlobil (LIA), Claudia Wienert (LIA), Gerlinde Biwald, Monica Hauck, Birgit Steininger und Annette Schreiber (LIA). Und auch sie konnten mit einer Zeit von 11:50 ihre österreichischen Gegnerinnen (AUS, FRI, DHO) mit 12;24 klar in Schach halten und den Sieg für sich verbuchen. Auch hier herzliche Gratulation!!
Kurz: Ein erfolgreiches, sehr schönes Renn-Wochenende, bei der auch die Attraktionen der Stadt Budapest nicht zu knapp kamen, durch tolle gemeinsame Essen, inklusive mitgereisten ‚Fans‘ und Helfern (Dimitri, Rainer, Isabelle, Noemi, Eva, u.a.) feinstem Regenerieren im türkischen Dampf- und Thermal-Bad, vielen interessanten und bereichernden Gesprächen, ein tollen Brunch à la Ei Benedict am Sonntag-Vormittag und – auch das soll hier besonders erwähnt werden – einem tollen Team Spirit des verantwortlichen und freundschaftlichen Miteinanders beim effizienten Verladen, Riggern und Transportieren der Boote… nur so konnten wir das dichte Programm mit dem zahlreichen Beteiligten ohne Abstriche absolvieren und voll genießen. Letztlich natürlich vielen Dank an Fanni, die uns viel vor Ort ermöglichte, an Martin, der nicht nur das Boot, sondern auch den LIA Bus mit dem Bootstransport steuerte und – klar – an die Veranstalter, die einmal mehr für einen gelungenen Auftakt in die Ruder- und Rennsaison 2026 sorgten. Vielen Dank!
Vivat, floreat, crescat – LIA forever!
Hans


















