Aktuelles
31.05.2026 Ellida Sprintregatta 2026 auf der Unteren Alten Donau
Sonnenschein, Sprint und starke LIA -Auftritte
Sonnenschein, Sprint und starke Lia-Auftritte – Ellida Sprintregatta 2026 auf der Unteren Alten Donau
Bei strahlendem Sonnenschein und mäßigem Gegenwind ging am Sonntag, 31.05., die 38. Ellida Sprintregatta auf der Unteren Alten Donau über die Bühne. Die knapp 500 Meter lange Strecke – gestartet kurz nach dem RV Friesen und mit Ziel auf Höhe des Rudervereins Ellida – sorgte für dynamische, kurzweilige Rennen bis zum letzten Schlag.
Der Erste Wiener Ruderclub Lia (WRC Lia) war mit starken 34 Ruder*innen vertreten – von Nachwuchs bis Masters – und zeigte eine entsprechend breite Erfolgsbilanz.
Die schnellsten Lia-Boote starteten in starker Form in die Kurzdistanz-Saison: Sara Lambing und Stefanie Gerobl gewannen den Masters-Frauen-Doppelzweier souverän (1 von 11). Nahezu zeitgleich finishten Louisa Altenhuber und Caroline Haginger (DOW) im Frauen-Doppelzweier – ein direktes Duell hätte ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen versprochen. Ebenfalls ganz oben stand Ivana Bacanovic, die den Masters-Frauen-Einer (1 von 9) dominierte.
Im Nachwuchsbereich überzeugten Sixten Lambing sowie Tim Dobnik und Johannes Halbgebauer: Lambing gewann den Schüler-B-Einer, Dobnik und Halbgebauer den Schüler-B-Doppelzweier. Einen weiteren Gesamtsieg feierten Anna Sophie Edinger und Rebecca Löffler im Schülerinnen-Doppelzweier (1 von 4).
Für eine der schnellsten Tageszeiten sorgten Vincent Schreiber und Alexander Rittenbacher (DOW) im Männer-Doppelzweier: Sie gewannen ihre Kategorie und erzielten die zweitbeste Zeit der Regatta – nur der Junioren-A-Achter des WRK Donau war schneller. Die drittschnellste Zeit ging an den Männer-Doppelvierer mit Anton Bannicke und Christoph Philips.
Hervorzuheben ist auch Matthias Schreiner, der mit Michael Helbig (RVG) den Masters-Männer-Doppelzweier sowohl im Lauf als auch gesamt (1 von 15) gewann.
Der Lia-Masters-Frauen-Achter nutzte die Regatta für ein erstes schnelles Rennen der Saison. Im Boot saßen Sara Lambing, Ivana Bacanovic, Kristina Kiesel, Heidi Haberl-Glantschnig, Eva Hijlkema, Elvira Thonhofer (PIR), Jovana Bacanovic, Stefanie Gerobl und Steuerfrau Clara Berger (RUM).
Ein ungewöhnlicher Zwischenfall prägte das Ende der Veranstaltung: Das Finale der Student*innen-Achter konnte aufgrund eines Rettungseinsatzes nicht mehr ausgefahren werden, gewertet wurde die schnellste Crew aus den Vorläufen.
Wir danken dem Team des RV Ellida für die tolle Organisation – es ist jedes Jahr ein Vergnügen!















