Aktuelles
29.8.2026 Wikinger Horn, Ottensheim
3 LIA Siege
Bei der Sprintregatta um das Wikingerhorn durfte sich der Erste Wiener Ruderclub LIA über drei Erfolge in den Großbootbewerben freuen.
Männer-Achter setzt klares Zeichen
Der Männer-Achter der LIA in Renngemeinschaft mit Gmunden und Ottensheim gewann seine Aufstiegsrennen und das Finale klar. Die Crew (Aleks Svetina, Janis Glantschnig, Flo Hafergut, Marcel Hofmann, Gabriel Colon, Jack Doble, Stfr. Laura Müller) lag in allen Rennen von Beginn an in Führung und brachte den Vorsprung sicher ins Ziel. Da keine weiteren Männer-Achter gemeldet waren, erfolgte der Sieg gegen Masters-Boote. Das geringe Meldeergebnis ist bedauerlich und zeigt die derzeit schwache Beteiligung im österreichischen Rudersport.
Juniorinnen-Achter zeigt Reife und Präzision
Auch der Juniorinnen-Achter des Vereins in RGM mit WRK Donau bestätigte die starke Nachwuchsarbeit der beiden Vereine. Die jungen Athletinnen agierten taktisch klug, setzten sich früh vom Feld ab und verteidigten ihren Vorsprung mit beeindruckender Ruderarbeit. Der Sieg war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung und klarer technischer Linie.
JWB-Achter im ÖRV-Projekt ebenfalls erfolgreich
Komplettiert wurde der Erfolg durch den Triumph des JWB-Achters im ÖRV -Projektbewerb über 1500m, in dem ebenfalls mehrere LIA-Athletinnen vertreten waren (Luise Halbgebauer, Sophie Pointner, Emilia Mack-Winter, Emma Milodanovic). Das Boot zeigte vor allem auf der Mittelstrecke seine Stärke, baute den Vorsprung kontinuierlich aus und ließ der Konkurrenz keine Chance.
Einordnung des Erfolgs
Mit drei Siegen demonstriert der Erste Wiener Ruderclub LIA eindrucksvoll seine Breite und Qualität, sowohl im Männerbereich als auch beim Nachwuchs und in Verbandsprojekten.
Junioren-Achter
Der LIA JMB-Achter (Matthias Ehrengruber, Moritz Piuk, Vitus Henckel-Donnersmark, Martin Pu, Friedrich Niedersüß, Clemens Hafergut, Jakob Glinsner, Stfr. Laura Müller) konnte im 1500‑m‑Nachwuchsbewerb nicht an die Leistungen der anderen LIA-Boote anschließen. Mit deutlichem Rückstand auf den OÖ Ruderverband blieb das Boot hinter den Erwartungen, obwohl die Technik grundsätzlich in Ordnung war. Die fehlende Kampfmoral überraschte, da die Mannschaft tags zuvor bei einem Trainingsrennen inTrebon gegen den Achter des VK Smichov Praha eine gute Leistung gezeigt hatte.
Nach einer klaren Rückmeldung der Trainer Jack Doble und Kurt Sandhäugl steigerte sich das Team in den Sprintrennen am Nachmittag deutlich. Der Finaleinzug wurde knapp verpasst, Platz 3 war ein versöhnlicher Abschluss.
Ein Danke und Gratulation an den veranstaltenden Verein WIKING Linz für die gelungene Organisation dieser Regatta !















