Aktuelles
25.-27.9.2026 Österreichische Staatsmeisterschaften, Junioren-, Masters- und Schülermeisterschaften Wien
Titel im Juniorinnen B2- und im Junioren A 4-
Freitag 25.9.
Erstes Rennen - gleich ein Sieg, einen besseren Start gibts nicht.
Überlegen siegten Sophie Pointner / Emma Milodanovic im Juniorinnen B 2- vor dem WRK Donau und dem RC Wels. Es blieb am Freitag bei diesem einen Sieg. Wir haben aber gute Leistungen der anderen LIA Boote gesehen. Der Junioren Doppelvierer (Janis Glantschnig, Flo Hafergut, Neuzugang Gabe Colon, Schlagmann Marcel Hofmann) wurde knapp Dritter, sehr dicht am Vierer aus Linz, gegen den sie in Trebon noch mit einer 20er Packung gelegen waren. Mit dem zweiten Platz präsentierten sich Vitus Henckel-Donnersmarck und Moritz Piuk hinter den Favoriten von der Donau sehr stark im JMB 2-. Der LIA Juniorinnen Achter hatte gegen die DonauMädchen keine Chance und ohne sich zu matchen haben beide Boote die Strecke heruntergerudert. Sehr knapp mussten sich Chernikov/Kratzer im Masters 2- den Wikingern geschlagen geben.
Results https:/results.rudern.at/2026/oem/results_fr.html
Samstag 26.9.Samstag mussten sich die zahlreich erschienen LIA Fans etwas gedulden bis sie wieder jubeln durften. Die LIA Masters sammelten einige Österreichische Meistertitel Im Masters Frauen Doppelvierer war es nicht schwer für die LIA einen Sieg zu holen, denn in allen vier Booten saß eine LIAnesin. Bei den Masters Meisterschaften sind Renngemeinschaften leider erlaubt. Durchgesetzt hat sich in der Kategorie E-I die reine LIA Crew mit Isabel Mayer, Karina Zehetner,Harnet Manna und Fanni Hahn. Einen weiteren Sieg errangen die Damen in der Kategorie A-D des MW4x in der Besetzung Jovana Bacanovic,Eva Hijkema, Sara Lambing und Martina Schiller, die zwar LIA Mitglied ist, aber für den Donaubund startete.chter Chter den Linzer Achter
Die LIA Masters Männer konnten in der Klasse A-I in einem Wiener Achter die Ruderfreunde aus Linz schlagen. Hans Küng, Matthias Schreiner, Stfr. Melli Zach.
Leider konnte unser Rekordmeister Raimund Haberl krankheitsbedingt nicht antreten womit einige Meistertitel durch die Lappen gingen.
Einen zehnten Platz unter 22 Teilnehmern holte Matthias Ehrengruber im JMB 1x heraus. Im Einzelzeitfahren hatte er noch die achtbeste Zeit.Elfte wurde im gleichen Bewerb für die Mädchen Marie Piuk.
Bedauerlich ist, dass wir keine einzige LIA Vertreterin in den Frauenbewerben am Start hatten Bei den Männern waren wir wenigstens mit zwei Booten (M1x/M8+) dabei - auch nicht viel. Wir haben im Spitzenbereich eine handfeste Krise die sich noch einige Jahre fortsetzen wird.
Ein großes Rennen lieferte Felix Böhmer im Schüler Einer. Mit der zweitbesten Zeit im Einzelzeitfahren erreichte er das Finale und dort wurde er in einem spannenden Rennen Platz 4. Superfinale mit echt gutem Rudern.
Mit Spannung wurde der Junioren A Einer erwartet. Flo Hafergut hat ja über die Saison sehr gute Leistungen mit dem Höhepunkt der Bronzemedaille beim Coupe de la Jeunesse gezeigt daher war die Hoffnung, unter die ersten 3 zu kommen, durchaus berechtigt. Favorit war der Linzer Ben Eckschlager der schon beim Kleinboottest der schnellste war - dann im Österreich Achter saß. Flo fand von Anfang an nicht gescheit ins Rennen und musste mit dem sechsten Platz vorlieb nehmen. Es war nicht sein Tag im Einer.
Ein Podiumsplatz schaute für unseren Schülerinnen Vierer heraus. Hinter den sehr überlegenen Albatridinnen holten die Mädchen Bronze. Marie Piuk, Rebecca Löffler, Chinonye Zeman, Anna Sophie Edinger
Großer Jubel kam auf, als der Junioren A Vierer das favorisierte Donau Boot in einem sehenswerten Rennen niederringen konnte. Es war der erste Sieg seit langem gegen unsere Ruderfreunde. Dementsprechend groß war auch die Freude bei Janis Glantschnig, Gabe Colon, Flo Hafergut und Marcel Hofmann .
Höhepunkt jeder Regatta ist und bleibt die spektakulärste Bootsgattung - der Achter. Unsere Altstars Ferdi und Rudi Querfeld, exvillacher Gabriel Hohensasser, Coastalspezialist Leo Wiesinger, unser letzter echteTrainingsmann Bruno Bachmair (im M1x heute Dritter), Nestor Boris Chernikov, wurden mit den frischgebackenen Juniorenmeistern Gabe Colon und Janis Glantschnig und Stfr. Caro Arndorfer in ein Boot gesetzt um sich den Meistertitel zu holen. Vom Start weg übernahm aber Wiking das Kommando und baute Schlag um Schlag die Führung aus. Unsere Recken ruderten technisch tadellos, konnten aber die Linzer nie ernsthaft gefährden. Mit etwas mehr als einer Länge Vorsprung ging die Trophäe an die doch mehr im Training stehenden Wikinger. Gefeiert wurde aber dann dennoch in Ferdis Imbiss und auf dem LIA Floß


















