Erfolgreichster Ruderverein Österreichs

Der Erste Wiener Ruderclub LIA wurde 1863 gegründet und ist damit der älteste Körpersport treibende Verein Österreichs. ...

VIENNA NIGHTROW

Aktuelles

Sonntag, 30. August 2020

29.8.2020 Wikinger Horn

Resultat: ein Stockerlplatz und eine rote Laterne


Das Wikinger Horn ist eine 350 Meter lange Sprintregatta auf der Ottensheimer WM Strecke. Organisiert wird die Veranstaltung vom Ruderverein Wiking Linz. Ein großes Danke den Damen und Herren um Boris Hultsch für den reibungslosen und perfekten Ablauf.

 

Die LIA war mit zwei Achtern im JuniorInnen Bereich unterwegs die sich gut präsentieren konnten.

Die Junioren, 6 B- Junioren, drei A-Junioren (Daniel Wagner, Teo Nguyen, Noe Plotitza, Beni Svetina, Aleks Svetina, Elias Hautsch, Julian Wienert, Philipp Reisinger, Stm. Max Kofler) qualifizierten sich mit einem Vorlaufsieg für das Halbfinale. Von der Zeit her lagen alle Boote ziemlich knapp beisammen – no na auf 350m – und die Hoffnung das Finale A zu erreichen lebte bis wenige Meter vor dem Ziel im Semifinale, wo es Wiking noch gelang die Bugspitze vor unseren Jungs ins Finale zu schieben.

Im Finale B reichte es, trotz eines kurzen Riemenverlustes unseres einzigen JEM Starters Beni, mit Schlagzahl 43 hauchdünn zum Sieg und damit zum Sprung aufs Podium. Diesmal gab es die heiß ersehnte Medaille und – klarerweise auch ein Wikinger Horn.

Den Mädchen, 5 aus der B-Gruppe, 3 aus der A-Gruppe (Bella Loh, Elisa Beer, Nina Bartl, Lea Ovcina,  Livia Hinterleitner, Laura Boyer, Marlene Lehdorfer, Paula Horauer,  Stfr. Elizaveta Mazets) erging es nicht so gut wie den Jungs. Trotz technisch gutem Rudern und durchaus knapp an den anderen Booten dran blieb leider nur ein letzter Platz über. Für die kommende Meisterschaft war der Bewerb aber eine gute Vorbereitung und dort ist der Sprung aufs Treppchen schon im Bereich des Möglichen.

 

Mit der ausgezeichneten Organisation durch Wiking nichts zu tun hatte das überaus "freundliche" Verhalten der Restaurantbetreiber des Ruderzentrums. Nachdem unsere Burschen in der Pause zwischen B Bewerb und dem Rennen ums "Wikinger Horn" 40 Minuten auf ihr Essen warteten und wegen des näher rückenden Starts dann darauf verzichten mussten, wurden sie vom Chef später in einer Rennpause am Nachmittag barsch aus dem Lokal gewiesen. Die Begründung war, dass der Tisch gebraucht werde – den ganzen Nachmittag über waren bestenfalls drei Tische wegen des spärlichen Besuchs besetzt. So schafft man sich neue Gäste. Ich dachte das Lokal wäre für Ruderer konzipiert worden. Wir werdens uns merken!

Bericht Sandy

Ergebnisse :

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