Aktuelles
26./27.4.2026 Alpe Adria Regatta Bled SLO
6 LIA Siege, erfolgreicher Saisonstart für die gesamte Mannschaft
Erstmals wurden die Klagenfurter und die Bleder Regatta zur Alpen Adria Regatta zusammengelegt und soll von heuer an von Jahr zu Jahr alternierend stattfinden. Den Beginn dieser Kooperation machte Bled und der Veldessee zeigte sich von seiner allerschönsten Seite. Feinstes Frühlingswetter, wolkenlos, angenehme 23 Grad, kaum Wind – einfach optimale Regattabedingungen. Die Kulisse war ja schon fast kitschig. Regattaleiter Jernej Slivnik und seinem Team gelang eine großartige Organisation und die starken Teilnehmerfelder sorgten für hohe Qualität und super Wettkämpfe. Es waren Ruderinnen und Ruderer aus Ungarn, Slowenien, Italien und Österreich, sogar ein deutsches Team wagte sich in den Süden. Diese Synergie war eine tolle Sache – im Vergleich zu den vergangenen Jahren, wo sich die beiden Regatten zeitgleich konkurrierten und in Klagenfurt wenig los war und in Bled sich das gleiche Bild bot.
Aus LIA Sicht waren die Ergebnisse dieser Regatta sehr erfreulich. Alle Altersgruppen waren dabei und sowohl Senioren, A Junioren, B Juniorinnen und Junioren sowie Schülerinnen und Schüler konnten mit echt guten Leistungen aufwarten.
Siege : JMA 2- Leon Jarczynski/Janis Glantschnig
JMA 4- Leon Jarczynski/Janis Glantschnig in RGM mit DOW/PIR
JMA 1x Flo Hafergut
M2x Bruno Bachmair in RGM mit OTT (Stadler)
JMA 8+ Leon Jarczynski/Janis Glantschnig in RGM mit DOW/PIR/IST
SCHM U13 1x Sixten Lambing
Samstag :
Sen A : Bruno Bachmair und Elias Hautsch waren im Männer Einer am Start. Bruno schaffte mit der viertschnellsten Zeit den Einzug ins A Finale. Dort lief es nicht so glatt und er musste sich mit dem vierten Platz und beträchtlichem Rückstand zufrieden geben. Bei Elias läuft es im Moment gar nicht – Resultat: nur einen Ruderer geschlagen.
JunM A : In beeindruckender Form präsentierten sich unsere A Junioren. Die gute Form von der Zagreber Regatta vor 14 Tagen wurde mitgenommen und so konnten Leon Jarczynski und Janis Glantschnig den Junioren A 2- überlegen gewinnen. Ihre schärfsten Konkurrenten von Donau, denen sie bisher immer knappest unterlegen waren, waren leider nicht am Start. Im A Vierer zeigten die beiden auch Klasse und siegten mit ihren Kollegen von Donau und Pirat ebenfalls überlegen. Das sah wirklich gut aus.
Sehr gut läuft es auch bei Flo Hafergut im Einer. Nach dem Vorlaufsieg lieferte er im Finale ein tolles Rennen und wurde nur ganz knapp vom Stockerl getrennt. Immerhin war er aber schnellster Österreicher. Bei Marcel Hofmann war es auch tadellos – im C Finale zeigte er Kampfstärke und wurde Zweiter. Max Dobnik konnte im Vorlauf nicht überzeugen, daher landete er im Finale D. Dort fightete er aber gewaltig und verfehlte den Sieg ganz knapp. (War das die Quali für den Leichten Einer in München?)
JunWA : Unsere einzige A Juniorin Hana Svetina kommt im Einer nicht in die Spur. In ihrem Heimrennen (Familie Svetina kommt aus Bled) verpatzte sie den Vorlauf. Im Finale C war sie dann besser aufgehoben und wurde Zweite.
JunM B : Die B Junioren Moritz Piuk, Matthias Ehrengruber, Laurin Maresch, Jakob Glinsner und Vitus Henckel konzentrierten sich am Samstag auf das B-Achter Projekt des ÖRV wo sie gemeinsam mit 2 Ruderern vom Donaubund und einem Piraten im Boot sitzen. Nach ihrem Achtersieg in Zagreb waren die Jungs hoch motiviert auf die österreichische Konkurrenz zu treffen. Bis 1000m war die Welt auch noch in Ordnung, als dann der Holzhammer die Jungs traf und nur mehr ein vierter und letzter Platz übrig blieb. Volles Wintertraining wäre halt schon ganz gut. Mit Technik alleine gewinnt man keine Rennen.
Im B Zweier ohne gelang den Schlagleuten Laurin und Moritz dann noch am Abend ein guter zweiter Platz.
Juniorinnen:
JunWB 2x:
Sophie Pointner/Emma Milodanovic konnten leider ihre Trainingsergebnisse nicht ganz im Rennen umsetzen und belegten in ihrem Vorlauf den 3.Platz mit der insgesamt 8. besten Zeit. Damit reichte es nur für das Finale B wo mit einem 2. Platz der insgesamt 8.Platz erreicht werden konnte.
Emilia Mack-Winter/Luise Halbgebauer belegten in ihrem Vorlauf den 2.Platz mit insgesamt 9. Bester Zeit. Im Finale B konnten sie dann den 4. Platz, also insgesamt den 10 Platz errudern. Insgesamt haben 13 Boote zu diesem Bewerb gemeldet.
JunWB1x
Sophia Hammermüller; Mit einem 3. Vorlaufplatz erreichte Sophia das Finale B und dort gelang ihr ebenso ein 3. Platz also ein 9. Gesamtrang von 14 Booten.
JunWA1x
Hana Svetina konnte leider in ihrem Vorlauf nicht aufzeigen und so landete sie im Finale C. Das Rennen im Finale C war dann etwas besser und sie belegte dort den 2. Platz. Insgesamt bedeutet das den 14. Gesamtrang von gemeldeten 17 Booten
SCH MW : siehe Bericht "Erste Regatta"
Sonntag :
Sen A : Sieg im Dopelzweier für Bruno Bachmair im ersten Rennen gemeinsam mit Partner Stadler aus Ottensheim. Ziemlich überlegen. Elias Hautsch erging es im 1x nicht viel besser als am Samstag – immerhin konnte er aber das B Finale gewinnen.
SCHM U13 : Sixten Lambing beginnt seine Karriere im Einer mit einem Sieg, 5 Sekunden vor seinem Gegner aus Bled. Bei den Genen, die er von den Eltern mitbekommen hat, muss es wohl so sein....
Jun A : Flo Hafergut gewinnt überlegen sein Einerrennen. Im Stile eines Champions fährt er vorne her, kontrolliert das Feld. Jetzt noch eine gute Performance in München, dann sollte einem EM Start nichts mehr im Wege stehen (Es gibt da noch Ben Eckschlager aus Linz– der fährt aber dann hoffentlich nicht im Einer...) . Max Dobnik und Marcel Hofmann versuchten sich im Doppelzweier und das mit einem anständigen Rennen auf Rang 3.
Im Junioren Primeboot des ÖRV, es ist der Achter, saßen unsere zwei LIAnesen Leon Jarczynski und Janis Glantschnig, Wie schon in Zagreb knallte das Boot eine wirklich schnelle Zeit aufs Wasser. 5:50 ist schon recht ordentlich. Es wäre schön, die beiden im Achter bei der EM zu sehen.
JunM B : Moritz Piuk, Matthias Ehrengruber, Laurin Maresch und Vitus Henckel lieferten ein solides Rennen im Riemenvierer. Sie konnten den Riesenabstand auf den WRK Donau aus dem Rennen in Zagreb auf erträgliche 11 Sekunden reduzieren, waren bis 1000m an der Spitze dran, um dann wieder, wie schon im Achter, auf den letzten 500m "Milch zu geben".
Juniorinnen:
JunWB8+
Sophie Pointner/Emma Milodanovic/Emilia Mack-Winter/Luise Halbgebauer/ Sophia Hammermüller/Nelly Koch-Daubrawa/Laura Müller/Marie Piuk/Stfr. Anastasia Walter
Die Finalrennen am Sonntag begannen mit dem JunB Projekt Achter des ÖRV. Sehr erfreulich, dass die LIA wieder einmal einen reinen LIA Achter in dieser Altersklasse bei den Juniorinnen an den Start bringen konnte. Das letzte Mal war das nach meinen Erinnerungen in Avignon 2011. Gewonnen hat das Rennen ein italienisches Team vor Donau Wien und einer oberösterreichischen Rgm aus 4 Vereinen. Knapp eine Länge dahinter war dann unser Mädchen Achter. Leider war es in der Vorbereitung nur 3 Mal möglich das Boot zu Trainieren, ist es doch schwierig, dass immer alle gleichzeitig zum Training kommen.
JunWB 4x
Sophie Pointner/Emma Milodanovic/Emilia Mack-Winter/Luise Halbgebauer
In einem spannenden Rennen wo 4 Boote knapp um die Medaillen kämpften verpassten unsere 4 Mädchen leider äusserst knapp, nämlich um 0,08sek die Bronzemedaille hinter Donau Wien. Selbst der Sieg war nur ca. 4 sek entfernt. Tolles Rennen, hätte sich eine Medaille verdient.
JunWA2x
Für die Rgm. Hana Svetina/ Tina Rezania (PIR) war die Gegnerschaft leider zu stark und sie belegten leider im Finale B den 2. und somit letzten Platz.

















